Willkommen!

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Unser sprachliches Umfeld ist in Bewegung. Nicht nur breitet sich Englisch als Lingua franca aus, auch Zugewanderte bringen ihre Sprache und Kultur mit. Sprachliche Vielfalt ist in Europa angesagt. Wie gehen wir damit um? Was ändert sich in unserer Sprache und unseren Vorstellungen? Wir laden ein zum Gedankenaustausch!

Multisprech ist ein Gemeinschaftswerk (> siehe Kontakt) und vereint Beiträge aus mehreren Blogs bzw. Themenbereichen:

Sprachvielfalt # Sprachkritik # AngliLupe # Einfache Sprache

Präsent sind wir auf Facebook [Multisprech] und Twitter [@sprachlust]. Und was meinen unsere Leser? Wir freuen uns über Hinweise und Kommentare! Auch das Echo im Netz gibt Auskunft 🙂

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Die Lousbergsage

Oder: Wie ich durch Zufall vor sechs Jahren zur Leichten Sprache kam

Aachen, eine Stadt ganz im Westen von Deutschland, ist eine sehr alte Stadt. Viele Sagen und Legenden ranken sich um die Entstehung und das Leben in dieser Stadt. Man kann sagen, dass ohne die Hilfe des Teufels, vieles nicht möglich gewesen wäre… Weiterlesen

Einfache Sprache zu entdecken

Viel wird über das Für und Wider der Leichten Sprache gestritten (z.B. im SWR2: Wem nützt die Leichte Sprache?). Doch wenige wissen, was Einfache Sprache ist. Beide klingen zum Verwechseln ähnlich. Sie haben auch ein gemeinsames Anliegen: die ’normale‘ Sprache, wenn sie schwer verständlich ist, verstehbar zu machen. Dabei werden mit ‚einfach‘ und ‚leicht‘ verschiedene Stufen markiert: Leichte Sprache ist für Menschen mit Lernbehinderungen entwickelt worden und formal geregelt. Einfache Sprache richtet sich vor allem an Menschen mit geringen Deutschkenntnissen oder Leseschwierigkeiten. Sie ist vielgestaltig und kann von ’normaler‘ Sprache bis zu Leichter Sprache reichen (vgl. ABC der Einfachen Sprache).

Wir wollen in diesem Beitrag Fragen zur Einfachen Sprache aufwerfen und Beispiele für die Vielfalt Einfacher Sprache erörtern. Weiterlesen

Lesen – einfach für alle?!

„…Ich bereite die Landung vor, beuge mich nach vorne. Der Schirm stürzt in die Tiefe. Mit großer Geschwindigkeit rase ich hinab. Ich fliege dreitausend Meter hoch. Zweitausend. Tausend. Ich habe alles unter Kontrolle.
Der Landeplatz kommt immer näher. Der Schirm öffnet sich weiter. Sanft lande ich auf dem Boden. Wie ein Schmetterling auf einer Blüte.
Dann kommt der Tag, an dem alles anders ist. Ich lande ohne zu bremsen im grünen Gras. Noch weiß ich nicht, dass sich mein Leben für immer ändern wird…“

Diesen Ausschnitt aus „Ziemlich beste Freunde“(*) können fast alle verstehen. Warum? Weiterlesen